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Der Berliner Forschungsverbund „Autonomie trotz Multimorbidität im Alter“ (AMA) leistet einen nachhaltigen Beitrag zur Verbesserung der Lebenssituation älterer Menschen mit Mehrfacherkrankungen. Im Mittelpunkt des Forschungsinteresses steht die Analyse von Ressourcen zur Aufrechterhaltung der Selbstbestimmung und Alltagsbewältigung bei älteren Menschen mit Mehrfacherkrankungen.
Neben fünf weiteren nationalen Forschungsverbünden wird das im Januar 2008 gestartete Berliner Vorhaben im Rahmen des Förderprogramms „Gesundheit im Alter“ (» Homepage) vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) für zunächst drei Jahre gefördert.
In sieben Projekten arbeiten Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen verschiedener Berliner Institute disziplinenübergreifend an Fragenstellungen zur Multimorbidität, Lebensqualität und Autonomie im Alter.
Am Forschungsverbund AMA beteiligen sich vier Institute und Kliniken der Charité - Universitätsmedizin Berlin, das Deutsche Zentrum für Altersfragen (DZA), das Robert Koch-Institut (RKI), die Freie Universität Berlin, das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), das Institut für Gerontologische Forschung e. V. (IGF) sowie die Alice Salomon Hochschule Berlin.
Sprecherin und Sprecher des Berliner Forschungsverbundes AMA sind:
■ Prof. Dr. Adelheid Kuhlmey, Charité - Institut für Medizinische Soziologie
■ Prof. Dr. Clemens Tesch-Römer, Deutsches Zentrum für Altersfragen (DZA)
■ Prof. Dr. Matthias Riepe, Universität Ulm, Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie II
Ausführliche Informationen zum Hintergrund und zur Zielstellung des Berliner Forschungsverbundes sowie zu den Schwerpunkten der sieben Projekte sind auf den jeweiligen Seiten nachzulesen.
    
  
  
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