OMAHA │ Operationalisierung von Multimorbidität und Autonomie für die Versorgungsforschung in alternden Populationen

OMAHA ist ein Kooperationsprojekt des Robert Koch-Instituts und des Instituts für Biometrie und Klinische Epidemiologie der Charité - Universitätsmedizin Berlin.

Im Mittelpunkt des Projektes OMAHA steht die Entwicklung eines konzeptionellen Rahmens und standardisierter Messinstrumente zur mehrdimensionalen Erfassung von Multimorbidität, Autonomie und Lebensqualität. Darüber hinaus werden Zugangswege zu schwer erreichbaren Personengruppen wie zum Beispiel älteren Migrantinnen und Migranten erprobt. Insgesamt strebt das Projekt OMAHA an, der Gesundheits- und Sozialberichterstattung ein definiertes Set an Befragungsinstrumenten und empirisch abgesicherte Zugangswege zu einer bevölkerungsrepräsentativen Stichprobenziehung zur Verfügung zu stellen.

Zu den Fragestellungen, Zielen und der Umsetzung finden Sie hier ausführliche Informationen:

Institutionen und Projektleitung, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Öffnet externen Link im aktuellen FensterRobert Koch-Institut (RKI)

Leitung:

  • Dr. Christa Scheidt-Nave
  • Dr. Hiltraud Knopf
  • Dr. Judith Fuchs
  • Dr. Markus Busch

Leitung:

  • Prof. Dr. Peter Martus
  • Dr. Martin Holzhausen
  • Andrea Ernert