NEIGHBOURHOOD │ Autonomieerhalt angesichts von Sturzfolgen in sozial benachteiligten Quartieren und Nachbarschaften

NEIGHBOURHOOD ist ein Kooperationsprojekt der Forschungsgruppe Public Health im Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und dem Institut für Gerontologische Forschung e. V. (IGF).

Das Projekt NEIGHBOURHOOD analysiert die individuellen und sozialräumlichen Einflussfaktoren auf den Autonomieerhalt mehrfach erkrankter älterer Menschen insbesondere im Kontext von Stürzen. Die Perspektive ist vor allem auf sozial benachteiligte Personengruppen und deren Lebenswelten gerichtet. Zum einen wird der Einfluss von sozialer Herkunft, Geschlecht und materiellen Ressourcen auf die Inanspruchnahme und Organisation unterstützender Leistungen untersucht. Zum anderen wird die Gestaltung des Sozialraums (der technischen Umwelt, professionellen Infrastruktur usw.) und deren Anschlussfähigkeit an die Bedürfnisse und Vorstellungen der dort Lebenden erforscht. NEIGHBOURHOOD zielt darauf ab, ein Leitbild für eine empowermentorientierte Stadtteilentwicklung sowie für zielgruppenspezifische Maßnahmen zur individuellen Ressourcenstärkung zu entwickeln.

Zu den Fragestellungen, Zielen und der Umsetzung finden Sie hier ausführliche Informationen.

Institutionen und Projektleitung, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)

Leitung:
Prof. Dr. Rolf Rosenbrock
Dr. Susanne Kümpers
Katrin Falk (M.A.)

Mehr Informationen zur Forschungsgruppe Public Health unter Öffnet externen Link im aktuellen FensterHomepage

Institut für Gerontologische Forschung e. V. (IGF)

Leitung:
Dr. Marianne Heinemann-Knoch
Dr. Josefine Heusinger

Mehr Informationen zum IGF unter Öffnet externen Link im aktuellen FensterHomepage