PAIN │ Autonomie trotz Schmerz - Schmerzgeschehen und Schmerzmedikation bei Pflegeheimbewohnern

PAIN ist ein Kooperationsprojekt zweier Institute der CharitéUniversitätsmedizin Berlin.

Das Projekt PAIN richtet seinen Fokus auf das Phänomen Schmerz bei mehrfach erkrankten Heimbewohnerinnen und Heimbewohnern. Dabei stehen die Wechselbeziehungen zwischen Schmerzen, Multimorbidität und Autonomie einerseits und die Zusammenhänge zwischen individuellen, medizinischen und pflegerischen Ressourcen und dem Schmerzgeschehen andererseits im Mittelpunkt der Forschung. Die Angemessenheit und die Qualität der schmerzbezogenen Arzneimittelversorgung von Pflegeheimbewohnerinnen und Pflegeheimbewohnern sollen dabei besonders untersucht werden. PAIN strebt eine umfassende Charakterisierung des Schmerzgeschehens bei Heimbewohnerinnen und Heimbewohnern an, um daraus Konsequenzen für therapeutische und pflegerische Interventionen sowie für strukturelle Maßnahmen zur Erhaltung und Förderung der Autonomie trotz Schmerzen zu ziehen. Darüber hinaus werden der Gesundheits- und Sozialberichterstattung geeignete Zugänge zu einer Heimpopulation und Erhebungsinstrumente bereitgestellt.

Zu den Fragestellungen, Zielen und der Umsetzung finden Sie hier ausführliche Informationen.

Institutionen und Projektleitung, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Leitung

  • Dr. Dagmar Dräger

Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

  • Dr. Stefanie Richter
  • Kirsten Kopke
  • Sonja Kalinowski
  • Ines Wulff

Charité - Institut für Klinische Pharmakologie und Toxikologie

Leitung:
Prof. Dr. Kreutz  Öffnet externen Link im aktuellen FensterHomepage

Marita Kölzsch